Gedichte / Sprüche


„Man kann in Tiere Nichts hineinprügeln, aber man kann Manches aus ihnen herausstreicheln.“(Astrid Lindgren)

 

Man hat nicht ein Herz für Menschen und eins für Tiere. Entweder man hat eines oder man hat keines. (B.J.)

 

Eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort TIERSCHUTZ überhaupt geschaffen werden musste. (Theodor Heuss)

 

Gott wünscht, dass wir den Tieren beistehen,wenn sie der Hilfe bedürfen. Ein jedes Wesen in Bedrängnis hat gleiches Recht auf Schutz. (Franz von Assisi)


Gott schuf die Katze, damit der Mensch einen Tiger zum Streicheln hat. (Victor Hugo)


Wer eine Katze hat, braucht das Alleisein nicht zu fürchten. (Daniel Defoe)


Man sollte nie eine Katze zum Sahneholen schicken. (Jüdisches Sprichwort)


Ob eine schwarze Katze Glück oder Unglück bringt, hängt davon ab, ob man ein Mensch oder eine Maus ist. (Max O`Rell)


Katzen schlafen ... überall, auf jedem Tisch, auf jedem Stuhl, auf dem Klavier, der Fensterbank, in der Mitte, am Rand, in der Schublade, im leeren Schuh, auf jedem warmen Schoß, eingezwängt in einen Pappkarton, im Kleiderschrank zwischen deinen Sachen - irgendwo! Es ist ihnen egal, Katzen schlafen einfach überall!(Eleanor Farjeon)


Sie ist keine Katze, sie ist ... eine kleine, vierbeinige, fellig weiche Erpresserin. Tarnt sich als Wildtierspezialistin, dabei ist sie ein allergieauslösendes Etwas auf vier Pfoten, immer zum Sprung bereit und stets auf der Suche nach einer Leckerei.


Jedes Tier hat das Recht, Tier zu sein.


Wer die Würde der Tiere nicht respektiert, kann sie ihnen nicht nehmen, aber er verliert seine eigene. (Albert Schweitzer)


Ganze Zeitalter von Liebe werden notwendig sein, um den Tieren ihre Dienste an uns zu vergelten. (Christian Morgenstern)


Die polyglotte Katze


Die Katze sitzt vorm Mauseloch,
in das die Maus vor kurzem kroch,
und denkt: "Da wart nicht lange ich,
die Maus, die fange ich!"

Die Maus jedoch spricht in dem Bau:
"Ich bin zwar klein, doch bin ich schlau!
Ich rühr mich nicht von hinnen,
ich bleibe drinnen!"
Da plötzlich hört sie - statt "miau"-
ein laut vernehmliches "wau-wau"
und lacht: "Die arme Katze,
der Hund, der hatse!

Jetzt muss sie aber schleunigst flitzen,
anstatt vor meinem Loch zu sitzen!"
Doch leider - nun, man ahnt`s bereits-
war das ein Irrtum ihrerseits,
denn als die Maus vors Loch hintritt -
es war nur ein ganz kleiner Schritt -
wird sie durch Katzenpfotenkraft hinweggerafft!---

Danach wäscht sich die Katz die Pfote
und spricht mit der ihr eignen Note:
"wie nützlich ist es dann und wann,
wenn man 'ne fremde Sprache kann...!"

Heinz Erhardt

Die Grausamkeit gegen die Tiere (R. Rolland)